Update (von Ulrich Kohler)
Nun sind die „Lebensnerve" des Landes getroffen: Verteilzentren, Haupverkehrswege. In weiten Teilen Zentralthailands und auch in Bangkok wird Trinkwasser und Nahrungsmittel knapp. Es ist schon erstaunlich, wie schnell das alles gehen kann. Nun sind wir sehr froh um die „unsinnigen" Notfallmassnahmen, die wir vor längerem für unsere Mitarbeiter angeordnet hatten (Trinkwasser und Nahrung für 2 Wochen im Haus haben).
Die nächsten paar Tage werden zeigen, wie heftig es Bangkok trifft. Wenn es hier ähnlich schlimm wird, wie wir es in NakhonSawan gesehen haben, dann bekommen wir ein wirklich gravierendes Problem. Notversorgung für die 300´000 Leute in NakhonSawan ist schon eine riesige Herausforderung. Bei der 12 Millionen Stadt Bangkok würde das nochmal ganz andere Dimensionen annehmen…
Betet weiter um Freude in Gottes Gegenwart, Kraft im Alltag und Weisheit für alle Entscheidungen. (von Ulrich Kohler)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen